Blogeinträge aus der Kategorie: Medienkompetenz

Di
20.11.18

Digitale Medien pädagogisch sinnvoll einsetzen – ein Gespräch mit Roberto Simanowski

von Elena Lorscheid unter Medienkompetenz

Den Pauschaleinsatz moderner Technik im Unterricht bezeichnet Prof. Dr. Roberto Simanowski als „billigen Trick“. Der Medien- und Kulturwissenschaftler, der am 8. November 2018 auf der 24. Fachtagung des Forums Medienpädagogik der BLM über Bildung und Digitalisierung sprach, vertritt eine klare Linie: Digitale Medien sollten in der Schule nur da eingesetzt werden, wo es pädagogisch und didaktisch sinnvoll ist. Und vor allem: Es geht auch darum, über sie zu reden, nicht nur mit ihnen zu arbeiten.

Fr
12.10.18

Digitalisierte Bildung – automatisierte Kinder?

von Bettina Pregel unter Medienkompetenz

Genervte Eltern, gestresste Lehrer und Schüler, die sich fragen, warum sie teilweise eigentlich immer noch in Hefte von der Tafel abschreiben müssen, wo sie doch sonst alles in ihrem Leben „digital“ erledigen. Das Thema „Digitalisierte Bildung“ erhitzt die Gemüter. Ein etwas persönlicher Ausblick der BLMplus-Redaktion auf die Fachtagung des Forums Medienpädagogik der BLM am 8. November.

Di
28.08.18

„Digitale Bildung gibt es nicht“ – Michael Schwägerl im Interview

von Elena Lorscheid unter Medienkompetenz, Netzwelt

Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes, ist kein Freund des Wortes „Digitale Bildung“. Es gebe nur Bildung und diese sei ein zwischenmenschlicher Prozess, für die man digitale Medien einsetzen könne.

Anlässlich der BLM-Veranstaltung zum Thema „#politainment18: Wie bilden sich Jugendliche eine Meinung?“ am 16. Mai 2018 verdeutlichte er, dass man Tablets im Unterricht gebrauchen kann, aber man den Schreibprozess mit der Hand nicht unterschätzen darf, der für die Bildung eine wichtige Rolle spielt. In die Schultasche muss beides: das Tablet und Hefte und Bücher.

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https://www.youtube.com/watch?v=eo_N9zlpq8I
Di
21.08.18

„Das Medium ist sekundär“ – Simone Fleischmann im Interview

von Elena Lorscheid unter Medienkompetenz

Was soll der Begriff „Digitale Bildung“? Letztlich geht es um Bildung und darum, wie man den Lern- und Erziehungserfolg der Schülerinnen und Schüler steigern kann, so Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes.
Auf der BLM-Veranstaltung zum Thema „#politainment: Wie bilden sich Jugendliche eine Meinung?“ am 16. Mai 2018 verdeutlichte sie, dass das Medium sekundär und der Mensch primär ist. Die Lehrerin oder der Lehrer muss auswählen, welches Medium am geeignetsten ist, um den Schülern Themen beizubringen. Digitale Medien – ja. Digitale Bildung – ja. Aber nie zum Selbstzweck, sondern immer, um besser zu lernen und um Wissen besser zu vermitteln. Im Interview berichtet sie über die Herausforderungen der Schulen, die oft auch ganz technischer Natur sind.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=3ra6GFqK29w
Mi
06.06.18

„Wir lernen zu wenig über vertrauenswürdige Quellen“ – Schülersprecher Florian Schwegler im Interview

von Elena Lorscheid unter Medienkompetenz, Netzwelt

In Sachen „Vertrauenswürdigkeit von Quellen“ müssen die Schulen noch nachlegen, was die Themen auf dem Lehrplan betrifft, findet Florian Schwegler, Schülersprecher der bayerischen Gymnasien. Auf der BLM-Fachtagung Jugendschutz und Nutzerkompetenz zum Thema „#politainment: Wie bilden sich Jugendliche ihre Meinung?“ am 16. Mai 2018 verdeutlichte er, wie gefährlich mangelndes Wissen über die Informationssuche im Internet sein kann. BLMplus sprach mit ihm über das Informationsverhalten von Jugendlichen und die Vermittlung dieses Themas in den Schulen.

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https://www.youtube.com/watch?v=IAaJ3AWPavY
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